Sonntag, 27. Dezember 2009

Youtu.be Shortener Lesezeichen

Youtube hat vor kurzem einen URL - Shortener heraus gebracht - Youtu.be .
Was ist das? Der Sinn eines URL-Shorteners ist es, eine Internetadresse zu verkürzen - niemand will eine 30 Zeilen lange Internetadresse sehen. Außerdem ist es z.B. auf Twitter wichtig, möglichst kurze Adressen zu verwenden, da man ja nur 140 Zeichen pro Tweet zu Verfügung hat. Bekannte URL - Shortener sind z.B. bit.ly und tinyurl.com . Der bit.ly Link von sukram21.de ist übrigens: http://bit.ly/4BqdWn  - nicht wirklich kürzer, aber wirklich interessant wirds erst bei langen Adressen.

Wie Youtube-Video Links. Das besondere bei youtu.be - es bietet nur Weiterleitungen zu Youtube-Videos, sonst zu keinen anderen Seiten. Man kann also solch einem Link immer vertrauen, bei bit.ly könnte auch eine andere Internetseite dahinterstehen, die man gar nicht haben will.

Ein youtu.be - Link ist folgendermaßen aufgebaut: Erst kommt http://youtu.be , dann ein Schrägstrich und die Video ID des Youtube-Videos, das ist die Buchstaben- und Zahlenkombination nach "?v=" in der normalen Youtube-Adresse (die aber nur bis zu einem "&" führen darf).

Beispiel: Aus dem Weihnachtslied "Do they know it's christmas" mit der Adresse "http://www.youtube.com/watch?v=8jEnTSQStGE" wird "http://youtu.be/8jEnTSQStGE". Yeah^^!

Damit ihr nicht immer so umständlich die Adresse zusammensetzen müsst, wenn ihr einen youtu.be - Link verwenden wollt, habe ich ein nützliches Lesezeichen programmiert.

Voilà: Youtu.be-Shortener . 

Diesen Link einfach in die Lesezeichenleiste ziehen (oder als Lesezeichen hinzufügen) - und wenn ihr euch ein Youtube-Video anschaut, wird mit Klick auf dieses Lesezeichen der gekürzte Link angezeigt! Außerdem kann man ihn gleich mit anderen Leute durch Twitter oder Facebook mitteilen.

Montag, 9. November 2009

Windows 7 Testbericht

Heute mal ein neuer Blog-Eintrag, und zwar über Windows 7.
Ja, wir haben uns einen neuen Laptop gekauft, einen "Toshiba L555-10N 17,3'' Win7 Gamer Laptop".
Und er ist wirklich ein Prachtstück: 2,53 Ghz Dual Core Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und eine Grafikkarte mit 1 GB dediziertem Speicher. Das Beste: Er kostet nur 799€! Gekauft haben wir ihn uns bei "digitrends" und sind bis jetzt sehr zufrieden damit.
Aber darüber will ich jetzt gar nicht so ausführlich berichten, sondern eigentlich über Windows 7:
Was ist dran an Windows 7? Hier erfährst du es:

Dienstag, 6. Oktober 2009

Filsh – Videos und Musik herunterladen

Heute möchte ich Filsh.net vorstellen, eine Seite, auf der man sich Youtube Videos herunterladen kann. Man gibt einfach in das Eingabefeld den Link des Videos von Youtube oder vielen anderen Seiten, wählt das Ausgabeformat aus und drückt auf “Weiter”. Schon wird das Video von Filsh heruntergeladen und in das gewünschte Format konvertiert. Dann kann man es runterladen. Besonders gelungen finde ich die schöne Ladeanzeige, die immer anzeigt, welcher Schritt gerade ausgeführt wird und wie viele noch kommen.
Außerdem sind die vielen Ausgabeformate, in die konvertiert werden kann, echt praktisch. Will man beispielsweise nur den Song aus einem Musikvideo haben, geht das ganz einfach. Oder man läd das Video in seinem gewünschten Format herunter und kann es danach aufs Handy oder iPod tun.
Viel Spaß beim herunterladen!
HINWEIS: Leider ist die rechtliche Lage zum Herunterladen von Videos auf Youtube nicht ganz geklärt. Bei nicht urheberrechtlich geschützten Videos ist man auf jeden Fall auf der richtigen Seite. Schwieriger wird es da bei urheberrechtlich geschützten Video. Wir werden sehen….aber man kann sowieso so gut wie nicht nachverfolgt werden^^

Montag, 5. Oktober 2009

Finale Notepad 2008 - Komponieren easy!

Heute möchte ich mal ein bisschen über "Finale Notepad 2008" von "Klemm Music" berichten. Finale Notepad ist ein kostenloses Notenschreibprogramm - soll heißen, man kann Musiknoten fürs Klavier, Gitarre und alle möglichen Instrumente schreiben, sich anhören und ausdrucken. Ideal für den Hobbykomponisten, der seine eigenen (kleine) Werke zu Papier bringen möchte und dabei nicht auf neuste Technik verzichten möchte.

In Finale Notepad kann man Noten schreiben, indem man auf die zugehörige Linie (der Tonhöhe) klickt - die Note erscheint und man hört sie zu Anschauungszwecken. Oder man benutzt einfach die Tastatur und kann so mit ein bisschen Übung sehr schnell Noten eintippen.

Wenn man die ersten Noten geschrieben hat und nun wissen möchte, kann man einfach die "Anhören" - Funktion benutzen und die Musik wird abgespielt - mit den richtigen Instrumente natürlich. Besonders lustig hört sich das mit vielen Instrumenten an. :-)




Eine nützliche Funktion in Finale Notepad ist außerdem der MIDI-Import und Export -> im Internet finden sich viele Musik-Dateien und Kompositionen mit der Endung *.mid . Diese Musik lässt sich mit Finale Notepad als Noten anzeigen und ausdrucken. Praktisch!
Wenn man seine eigenen Kompositionen mit anderen teilen möchte, die kein Finale Notepad haben, lassen sich die Dateien auch als *.mid speichern - die meisten Media Player spielen das Format ab. Und wenn jemand doch Finale Notepad hat, kann er sich auch gleich die Noten anschauen (mit dem Export).

Alles in allem ein sehr schönes und praktisches Programm. Das beste außerdem - es kostet NICHTS. Man kann es sich kostenlos herunterladen (z.B. hier: http://www.computerbild.de/download/Finale-NotePad-2008-3200828.html ).
Leider ist die Nachfolgeversion "Finale Notepad 2009" nicht mehr kostenlos, wahrscheinlich hat Klemm gemerkt, dass sich damit auch Geld machen lässt. Zwar kostet es auch nicht die Welt, nämlich 9,95€, aber so groß kann der Unterschied zur 2008er Version ja nicht sein ;-)

Sonntag, 4. Oktober 2009

HOWTO: Eigene Internetseite einrichten

Aus aktuellem Anlass eine kleine Einweisung zum Thema "Eigene Internetseite einrichten". Ich will kurz beschreiben, was alles nötig ist, um eine eigene Internetpräsenz einzurichten und Dateien darauf zu laden.

Als erstes brauchst du einen Webhoster, auf dem deine Website gespeichert ist. Außerdem bekommst du dort eine eigene Internetadresse, unter der man auf deine Seite zugreifen kann (bei mir ist es z.B. http://sukram21.de ). Webhoster gibt es wie Sand am Meer, kostenlos und gegen eine monatliche Gebühr. Kostenlosen Internetspeicher gibt es z.B. bei funcpic . Man darf dort 1 GB an Dateien hochladen, leider wird auf deiner Website Werbung eingeblendet. Die Adresse deiner Seite ist im Format deinname.funcpic.de . Bei "Webhoster.de" ist kostenpflichtiger Speicher schon ab 1,49€ (Startertarif) verfügbar, inbegriffen sind unter anderem 2 GB Speicher und eine DE-Domain (www.deinname.de). Ein schöne Vergleichsliste von Webhostern gibt es auf Webhostlist.
Übrigens, für meine Website bin ich Kunde bei Webhoster.de und kann es wirklich empfehlen. Die Seitengeschwindigkeit ist super, der Support reagiert sehr schnell (Antwort nach 2 Stunden erhalten) und es gibt so gut wie keine Probleme.

Dann lädst du dir ein ftp-Programm runter, mit dem man eine Verbindung zum Webserver herstellt (auf dem die Dateien gespeichert sind; wenn die Dateien dort drauf sind, können alle Leute im Internet darauf zugreifen). Gute ftp-Programme sind z.B. Filezilla und fireFTP (eine Erweiterung für Firefox). Meine Beispiele sind alle in Filezilla gemacht, in fireFTP ist die Handhabung aber eigentlich die gleiche.
Wie man eine Verbindung zum Server herstellt: Vom Webhoster bekommst du die "Serveradresse", deinen "Benutzernamen" und ein "Passwort". In Filezilla trägt man die Daten in den "Servermanager" ein (Datei -> Servermanager) und klickt auf "Verbinden".



Nun müsstest du in der rechten Seite des Programms die Ordner und die Dateien, die auf dem Webhoster vorhanden sind, sehen. Im linken Bereich des Programms ist die Ordnerstruktur deines Computers zu sehen. Nun kannst du einfach so zwischen den beiden Bereichen Dateien und Ordner hin und her schieben (hoch- und runterladen). Wenn du Dateien auf den Webserver geladen hast, kann jeder auf diese im Internet zugreifen.




Wenn du z.B. ein Bild mit dem Namen "test.jpg" auf den Hauptordner deines Servers mit der Adresse "www.deinname.de" geladen hast, kannst du unter der Adresse "www.deinname.de/test.jpg" dein Bild online betrachten. Jetzt kannst du eigene Webseiten erstellen und sie ins Internet hochladen.

Mehr über Webseitenerstellung erfährst du z.B. unter SelfHTML und HTML-Seminar , oder du suchst einfach auf Google nach Stichwörtern wie "Webseiten programmieren online".

Montag, 7. September 2009

Spotify - Zukunft der Musik

Ich benutze schon seit einigen Tagen "Spotify", ein kostenloses Programm zum Anhören von Musik. Meiner Meinung nach eines der nächsten großen Dinger im Internet.
Heruntergeladen, installiert und angemeldet lassen sich nun hunderttausende Songs gratis mit einem Klick streamen und anhören (Spotify lässt sich nur mit Internetverbindung nutzen).
Das besondere an Spotify ist die riesige Bibliothek an Songs, die man sofort abspielen kann. Ich habe fast alle Songs und Künstler gefunden, nach denen ich gesucht habe. Es gibt keine Ladezeiten, alles fühlt sich an, als ob die Songs auf der eigenen Festplatte wären. Dazu werden zu jedem Künstler Infos angezeigt, wie zum Beispiel eine kleine Personenbeschreibung und alle Alben mit Cover und Song, die sich wieder mit einem Klick komplett anhören lassen. So kann man einfach und schnell Songs von seinen Lieblingskünstlern anhören und entdecken.



Die Songs lassen sich mit der Maus einfach in Playlists reinschieben und abspielen. So ist meine Playlist "Lieblingssongs" 3,5 Stunden lang und beinhaltet 55 Songs. Meines Wissens sind bei der Größe von Playlisten keine Grenzen gesetzt. Diese Listen lassen sich dann an andere Leute freigeben, ein Link wird generiert, unter dem andere Nutzer die Playlist anhören können. Unter dem Punkt "Collaborative Playlist" können andere Leute die Playlist bearbeiten, eigene Lieblingssongs einfügen und dem Ersteller der Playlist gute Songs zeigen.

Mit einem Premium Account (9,99€ im Monat) lassen sich sogar noch mehr Sachen machen. Man kann die Songs aus seinen Playlisten offline verfügbar machen, d.h., sie auch ohne Internet anhören. Ideal für eine Party, zu der man viele Songs mitbringen will, aber kein Internet hat. Oder für eine Fahrt mit der Bahn oder einen Flug mit dem Flugzeug. Außerdem lassen sich dann die Apps für das iPhone und Android (z.B. das G1) nutzen. So kann  man auch an seinem Handy Musik unbegrenzt genießen. Die Songs lassen sich wie am Computer offline verfügbar machen und so super zu Freunden zum Hören mitbringen.

Manche Leute haben zu mir gemeint: Youtube kann doch das gleiche, sogar mit Video. oder: Last.fm kann das doch auch, und es werden neue Songs vorgeschlagen.

NEIN, weil:
Bei Youtbe wird bei Musikvideos immer nur ein Song wiedergegeben, dann muss man wieder zum Youtube Fenster wechseln und einen neuen heraussuchen. Diese ewige Klickerei nach jedem Songs nervt. Außerdem ist die Qualität und die Ladezeit der Songs manchmal nicht so toll, das Video braucht länger zum laden. Bei Spotify gibt es keine Ladezeiten, alle Songs laden sofort und ohne Pause. Zwar lassen sich bei Youtube die Songs in Playlists organisieren, doch in den Punkten Einfachheit und Schnelligkeit beim hinzufügen von Songs kann es Spotify nicht das Wasser reichen (Bei Youtube: Video aufrufen -> "Zu Playlist hinzufügen" -> "Playlist auswählen; bei Spotify: Song in Playlist schieben ->Fertig).
Auch Last.fm kann nicht mithalten, denn man kann nicht jeden Song abspielen, man will. Erst muss man in der Suche nach  dem bestimmten Songs suchen, schauen, ob man ihn sofort abspielen kann oder erst ein Radio generiert werden muss, dass vielleicht irgendwann den Song spielt. Wenn der Song einfach so abgespielt werden kann, dann dauert das Laden wieder.... Wenn der Song dann fertig gespielt ist, geht das Ganze mit dem Suchen nach dem neuen Song wieder von vorne los. Mit dem personalisierten Radio lassen sich zwar dauerhaft Songs abspielen, aber bestimmen, was gespielt wird, kann man nicht wirklich. Bei Spotify lässt sich übrigens auch ein Radio zu einer bestimmen Musikrichtung abspielen und neue Songs entdecken.

Einen kleinen Nachteil hat Spotify aber dann doch: Es ist (offiziell) nicht in Deutschland verfügbar. Das heißt, man kann sich von Deutschland aus nicht bei Spotify anmelden. Diese Sperre lässt sich aber einfach umgehen: Ihr müsst einen Proxy nutzen, welcher der Spotify Anmeldeseite vortäuscht, sich in Großbritannien zu befinden (da ist Spotify ohne Einladung verfügbar). Ein möglicher Proxy ist z.B. http://ukhostcentre.co.uk/ oder http://www.proxysalt.com/ .Dort müsst ihr einfach die Adresse "https://www.spotify.com/en/get-started/" in  das Eingabefeld eingeben und "Proxify" drücken, und schon seid ihr auf der Anmeldeseite für Spotify. Alternative Proxys gibt es unter http://proxy.org .



Nach dem Anmelden solltet ihr euch das Programm herunterladen und installieren. Zum Benutzen des Programms braucht ihr übrigens keinen Proxy mehr, sondern könnt es ganz normal starten und benutzen!

Wenn ihr die Apps für iPhone oder Android herunterladen wollt, muss man wieder etwas tricksen. Beide Apps sind im AppStore und im Android Market nicht verfügbar. Das iPhone muss man für die Installation wahrscheinlich jailbraken, mit Android hat mans einfacher: Einfach von hier ( http://bit.ly/11xOTA ) die apk, die Programmdatei, herunterladen, auf das G1 kopieren und installieren (vorher muss man natürlich die Funktion "Installieren von unbekannten Quellen" aktivieren). Leider lassen sich die Apps nur mit einem Premium Account benutzen, ich denke zur Zeit wirklich darüber nach, es würde sich lohnen....


So, jetzt könnt ihr Tausende Songs kostenlos und schnell genießen! Viel Spaß damit! Auf Kommentare und Hinweise freue ich mich :-)

PS: Noch mehr Infos zum Thema gibts hier: http://www.aptgetupdate.de/2009/08/26/spotify-eine-zusammenfassung/

UPDATE: Spotify merkt, nachdem man es ein paar Tage genutzt hat, dass man sich nicht wie angegeben in Großbritannien befinden und blendet eine Warnung ein. Damit wird der 14-Tage Travel Modus gestartet, danach kann man sich nicht mehr in Spotify einloggen. Dafür gibt es aber auch eine Lösung: Wieder ein Proxy! Mehr erfahrt ihr bei "aptgetupdate", den Link habe ich schon in meinem PS gepostet. Hilfreich ist dabei der Abschnitt: "14 Tage Einschränkung in Deutschland". Falls ihr Probleme mit der Anleitung habt, helfe ich euch aber natürlich auch gerne weiter ^^.

Freitag, 14. August 2009

Mangas online lesen und herunterladen

In den Ferien gibt es ja Tage, wo man absolut nichts zu tun hat. Damit man aber wenigstens etwas zu lesen hat, gibt es Seiten wie http://www.onemanga.com , bei denen man Mangas online lesen kann. Ja, ganze Mangas, hochaktuell und super Qualität. Ein kleiner Wermutstropfen ist, das alles auf Englisch ist (ist aber ne gute Ausrede: man lernt Englisch). Jede Buchseite wird als einzelnes Bild angezeigt, zwischen denen man sich auf der Website durch Klicks oder die Pfeiltasten navigieren kann.

Das Angebot an verschiedenen Mangas ist beeindruckend. Auf One Manga gibt es allein 897 (!!!) verschiedene Mangaserien. Die meisten Serien werden aktualisiert (schaut mal unter die Update News, jeden Tag einige Updates), wenn ein neues Kapitel herauskommt. Man verpasst also nichts! Und das alles schön gestaltet, ohne aufdringliche Werbung. Ein bisschen nervt es zwar, bei jeder Seite zu klicken und darauf zu warten, bis das Bild vollständig geladen ist, aber das ist auszuhalten.

Damit man diese Fülle an Mangas nicht nur am Computer online lesen kann, haben ein paar kluge Köpfe den "DomDomSoft Manga Downloader" entwickelt (lustigerweise ist er erst heute zum letzten Mal akutalisiert worden), mit dem sich ganze Mangaserien auf einmal herunterladen lassen. Einfach herunterladen, die .zip -Datei entpacken (Rechtsklick auf die Datei-> extrahieren) und ausführen.
Im Programm werden dann an der linken Seite die Mangas angezeigt, es lässt sich auch nach dem Wunschmanga suchen. Dann einfach einen Doppelklick auf den Manga, auswählen der Kapitel, die heruntergeladen werden sollen, einstellen des Speicherortes und "DOWNLOAD".

Jedes Kapitel wird in einem eigenen Ordner gespeichert (also "Kapitel 1", "Kapitel 2") und die Bilder werden in ihrer Reihenfolge mit Zahlen benannt, so findet man sich leichter zurecht. Man kann mehrere Kapitel/Mangas auf einmal herunterladen.

So steht dem Mangalesen auf Handy/iPod/Smartphone/Laptop nichts mehr im Wege. Wie das mit der Rechtlichkeit ist, ist nicht wirklich bekannt (Meinungen gehen ziemlich auseinander). Aber wie heißt das so schön?  
Wo kein Kläger, da kein Richter :-)

PS: Mehr Manga-Seiten werden hier aufgelistet, http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20080324024324AAPs8jg